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Nur mal so ein paar rhetorische Fragen...

...zum Thema Präsidentschaftskandidat der US-Demokraten (Achtung, die politische Korrektheit lasse ich jetzt einfach mal vor der Tür):

- Wäre Barack Obama gleich beliebt, wenn er ein wirklich schwarzer Schwarzer wäre und kein milchkaffeebrauner Schwarzer?

- Hätte Hillary Clinton weniger Mühe mit ihrer Kandidatur, wenn sie nicht die Ehefrau von Bill Clinton wäre?

- Hätte Hillary Clinton es überhaupt bis zur Präsidentschaftskandidatin geschafft, wenn sie nicht die Ehefrau von Bill Clinton wäre?

- Vor wem haben die USA mehr Angst, vorm schwarzen Mann oder vor Virginia Woolf?

- Wie sehr sollte man sich bei einer Präsidentschaftswahl eigentlich von der Meinung von Prominenten beeinflussen lassen? (siehe will.i.am-Youtube-Video "Yes We Can")

- Ist es besser, jemanden zu wählen, der sich im politischen Sumpf Washingtons auskennt und dementsprechend auch Teil dieses Sumpfes ist, oder ist es besser, jemanden zu wählen, der mit augenscheinlich hehren Zielen im Blick über diesem Sumpf zu stehen scheint und damit riskiert, nicht mitzukriegen, was da unter ihm alles rumblubbert?

- Wenn man einen Nachfolger für einen Geschäftsführer sucht, der ein gerne mal kränkelndes Unternehmen so ziemlich vollständig marode gemacht hat, setzt man lieber auf den pragmatischen, gewieften Geschäftsmann, der alle netten und nicht so netten Mittelchen kennt, um die ganze Sache zu retten, oder engagiert man lieber einen Mentaltrainer, der alle Beteiligten so motiviert, dass man die Firma gemeinsam aus dem Loch zieht?

- Und vor allem: Inwiefern ähneln die beiden Protagonisten eigentlich wirklich den Rollen, in die sie die Öffentlichkeit steckt?

Barack ist kein Heiliger und Hillary keine Bitch, und vermutlich besitzen sie sehr viel mehr gemeinsame Nenner, als man jetzt denken könnte. Aber eben: Wahlkampf.

(Ach ja, was ich übrigens am allerallermeisten zum Kotzen finde: Wenn Frauen für Obama argumentieren, weil er ja sooo gut aussieht (siehe hier übrigens auch Frage 1: Wäre das in dem Fall immer noch so?) und wenn sie dann nach Möglichkeit auch noch Hillary wegen irgendwelcher Äusserlichkeiten wie Kleidung und Frisur runtermachen. Boaaaah, nee. Würg.)

Und noch was: Beware the Fritten-Man. Vergessen wir John McCain nicht. Je nach Ausgang des demokratischen Kandidatenrennens kann der mehr Leute auf sich vereinen, als das Trara um Clinton und Obama jetzt vermuten lässt. Wenn zwei sich streiten und so weiter.
4.3.08 13:17
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


ChrisDiva (4.3.08 13:27)
Gute Frage(n).
Und noch was: Man darf auch den grünen Heini Nader oder so nicht vergessen, da der ja auch schon mal das Zünglein an der Waage gespielt hat.

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