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Hot Hot Heat

Meine zehn Überlebensstrategien gegen die Hitze (der Desktopwettermelder meines neuen Computers (JAHA! NEU! MIT VISTA! UND THUNDERBIRD! ICH KAPIER ABSOLUT NÜSCHT HIER! HURRA!) spricht von 31 Grad, ich tippe auf ein paar Grad mehr):

1. Nicht kalt duschen. Lauwarm duschen.

2. Dito mit Getränken: Eiskalt erfrischt im ersten Moment, aber lauwarm bzw. zumindest ungekühlt ist langfristig durstlöschender.

(Das hat beides sicher irgendwie mit Physik und Biologie zu tun, weswegen ich nicht erklären kann, warum das so ist, aber es ist so. Hab ich mal irgendwo gelesen.)

3. Ein nasses Tuch um den Nacken schlingen, das ist sehr kühlend. Ist aber vermutlich ungesund, denn das hab ich mir selber ausgedacht und nicht irgendwo gelesen.

4. Gesichtsreinigungstücher und/oder Erfrischungsspray in den Kühlschrank stellen. Ich benutze den blauen Spray von Yves Rocher, man kann aber auch einfach eine von diesen Bügelsprühflaschen mit Wasser füllen. Widerspricht zwar jetzt sicherlich biologisch und physikalisch den Punkten 1 und 2, aber manchmal muss man sich auch kurzfristig erfrischen, okay? (Und auch wenn es sicherlich total unsinnig ist, meine Gesichtscreme steht auch im Kühlschrank. Dringt zwar vermutlich nicht in die Poren ein so, aber ist sehr angenehm beim Auftragen)

5. Grundnahrungsmittel: Salat Salat Salat Salat. Ich hab heute Mittag Nudeln gegessen. Keine gute Idee.

6. Ein Ventilator im Schlafzimmer ist eine super Idee, wenn er einen Zeitschalter hat. Super Einschlafhilfe, für mich nicht zuletzt wegen des surrenden Geräusches.

7. Grundgetränk: Wasser Wasser Wasser Wasser. Oder Apfelsaftschorle, aber bitte höchstens im Mischverhältnis 40 Prozent Saft zu 60 Prozent Wasser, alles andere ist schon wieder zu süss.

8. Den Schweiss ungehemmt fliessen lassen und regelmässig abspülen. Mal ehrlich: Es ist über 30 Grad draussen. Da schwitzt man nun mal. It's only natural.

9. Den Wechsel von Kälte und Hitze nach Möglichkeit tunlichst vermeiden, also z.B. Klimaanlage nur bei längeren Autofahrten und dann spätestens zehn Minuten vor Ankunft wieder auf Aussentemperatur hochfahren, sonst winkt die Sommererkältung.

10. Von der Fast-Unterm-Dach-Wohnung in Freiburg in die Hochparterre-Wohnung in Denzlingen umzuziehen war allerdings zugegebenermassen die allerallerbeste Überlebensstrategie. Hier gibt es immer irgendwo ein kühles Eckchen.

So. Und jetzt spanne ich den Sonnenschirm auf und mische mir einen extrem dünnflüssigen Sirup und dann les ich auf dem Balkon in meinem Französische Bulldoggen-Buch. Und dazu schwitze ich. Und singe innerlich das hier:



(So einen Marienkäfer könnte ich übrigens sehr gut gebrauchen, meine Chilipflanze leidet nämlich unter leichtem Blattlausbefall. Tipps, anyone?)
2.7.08 18:57


Culture, Morality and Patriotism

Lautsprecher an und los:



Einen schönen vierten Juli wünsch ich noch.
4.7.08 10:59


Ich hab heute nichts versäumt...

...denn ich hab nur davon geträumt, dass ich wieder beim Radio arbeitete und gerade vom Urlaub zurückkam und man währenddessen alles, was die News anging, umgestellt hatte, ohne mir vorher Bescheid zu geben. Und natürlich lief während meinem ersten Nachrichteneinsatz alles schief, Drucker kaputt, falsche Blätter, O-Töne, die mein Schichtvorgänger hätte bereitstellen sollen nicht vorhanden, Gäste im Studio, Mikrofon so hoch festgeschraubt, dass ich nicht rankam. So die üblichen Albträume von damals halt.

Und ich? Ich liess den News-Soundteppich weiterlaufen, den Moderator panisch gucken, schubste die Gäste beiseite, kletterte in aller Ruhe auf einen Barhocker, schraubte das Mikro runter, gab dann dem Moderator ein Zeichen, das Mikro einzuschalten und erzählte den Zuhörern klipp und klar und deutlich, was das hier für ein Scheiss-Sender sei, der seine Mitarbeiter nicht über Neuerungen informiere, einem irgendwelche Besuchsdeppen ins Studio stelle, die nur im Weg rumstehen, während man hier versucht zu arbeiten, und überhaupt: Ich zählte einfach alles auf, was je schief gelaufen war und gerade schief lief. Und schloss mit: Ich kündige, ich gehe jetzt und ich komme niemals wieder.

Und das tat ich dann auch.

Hm, wenn ich den Traum in Flaschen abfüllen könnte, ich würde zur Millionärin und innerhalb der Medienszene zur Heiligen.

(Ach ja: Und wenn ich den Traum auf den Büroalltag umpolen und in Flaschen abfüllen könnte? Milliardärin!!!)
6.7.08 09:52


Nachschub für die Sammlung

Neben der Urkunde für den 3. Platz im Orientierungslauf in der achten Klasse, dem vom Ehemann angesprayten Ersatz-Bambi und diversem anderem Zeug, das mir aus absurden Gründen im Laufe meines Lebens verliehen worden ist, bin ich jetzt auch stolze Besitzerin einer Goldmedaille.



Und nein, sie ist nicht aus Gold. Aber auch nicht aus Schokolade. Und wenn jetzt jemand wissen will, wie ich zu dem Ding gekommen bin:



Mal gucken, wo ich dieses hübsche und total brauchbare Teil deponiere - unsere Überlegungen gehen ja von "im Sinne von Bling umhängen und uns nochmal in den Sektor D12 des Stade de Suisse stellen" bis zu "hässliche Badeanzüge und abstruse Badekappen montieren und uns Esther Williams-mässig synchronschwimmend im Wasser räkeln". Zu letzterer Variante würde ja dann auch das Strandtuch passen, das wir von der UBS gekriegt haben...
8.7.08 14:38


Round Up-Bilder-Eintrag

Mal eben aus der Bilderkiste drei Fotos aus der letzten Zeit, so kurz vorm Blogwechsel (Mist, sollte drüben mal für Inhalt sorgen und bissi vorbereiten und so).

Bild 1:

Wer braucht schon eine grosse Flagge, wenn er Cocktailfähnchen hat? Europameister-der-Leber-Autokorso, 29.6.2008:



Bild 2:

Unser Balkon trägt, nun ja, Früchte, glaube ich zumindest (oder sind Chilies keine Frucht? Tomaten ja sicher, Zucchini doch vermutlich auch, ne?). Dass die Tomaten klein bleiben, war mir ja schon klar, als ich die Sorte "Mini-Tom" gekauft habe. Die Chili sehen fast normal gross aus, ich bin mir aber nicht sicher, ob ich sie noch rot werden lassen sollte, bevor ich sie pflücke. Die Zucchini hingegen waren definitiv reif, als ich sie abgesägt habe, und wir behaupten jetzt einfach, ich habe riiiiiiesige Hände:



Bild 3:

Ach ja, und vielleicht als Anreiz für mögliche Besucher - unser Backofen funktioniert wirklich astrein (und nein, das sind keine selbergezogenen Zucchini, die Quiche entspricht tatsächlich der Standardkuchenblechgrösse):



Ich geh jetzt Yoga und Muffins machen. Nee, nicht gleichzeitig. Solches Multitasking beherrsche nicht mal ich.
10.7.08 13:39


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