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Neujahrsvorsatz

Weniger werden. Mehr sein.

Zur Interpretation freigegeben.
2.1.08 17:44


Walking in a winter wonderland

Wir waren neulich spazieren. Jawoll! Wir! Mit meiner Schwester und dem Hund der Nachbarin meiner Schwester. Auf dem Waffenplatz in Thun. Es war Stephanstag, und es war scheisse kalt. Aber der (angebliche) Industriereif hatte sich sehr malerisch um die Natur geschlungen, und deswegen gibt's jetzt (sicher aufgrund der Lokalität Waffenplatz total illegale) Fotos:

Eins davon gibt es vermutlich dann dieses Jahr als Weihnachtskartenmotiv. Irgendwelche Präferenzen?
2.1.08 22:10


"But don't despair...

...it'll pass, and no doubt more quickly than it should." Um es mal mit Mr. Bennet zu sagen.

Oder wie anders soll ich das interpretieren, dass ich gerade von einem von mir frequentierten Blog zu einem von mir nicht wirklich frequentierten Blog gestolpert bin, in dem die Ankunft eines neuen Erdenbürgers bekanntgegeben wurde, von dort aus in der Neugeborenenfotoabteilung des Universitätsklinikums Freiburg landete und meine Gedankenreihenfolge ebendiese hier war:

1. "Hööö, die meisten Neugeborenen sind ja wohl total hässlich, die armen Dinger sehen völlig zerquetscht aus, kein Wunder eigentlich, bei der Ankunftsmethode..."
2. "Hm, wenn mein erster errechneter Geburtstermin gestimmt und alles geklappt hätte damals, dann wäre vermutlich jetzt oder bald auch ein Foto von meinem hässlichen zerquetschten neugeborenen Ding da zu sehen..."
3. "Aber die haben ja da auch wieder gerne extremst depperte Vornamen, was? Höhöhö."

Unkraut vergeht halt eben doch nicht, und Fett schwimmt eh oben - in diesem Sinne nochmal an alle die besten Wünsche für den jährlichen Neustart. Mögen die Herausforderungen herausfordernd, aber zu bewältigen sein, die Ereignisse ereignisreich, aber nur im gewünschten Mass, und mögen wir wachsen, aber nicht immer erwachsen sein, denn auch Spielpausen müssen erlaubt sein! Viele Spielpausen!
4.1.08 20:11


Schweinehundersatzbefriedigung

Eigentlich wollte ich ja heute mal wieder ins Fitnesszentrum. Aber leider leider muss ich eine Ersatzpatrone für unseren Wassersprudler kaufen gehen, und das geht zeitlich nicht beides (zumindest nicht, wenn man nach dem Mittagessen erst mal eineinhalb Stunden im Internet verplempert...). Aber ich habe einen meiner Meinung nach durchaus valablen Kompromiss gefunden: Ich gehe zu Fuss in die Stadt. Und begebe mich unterwegs auf eine Shoppingsafari durch die Wiehre. Da gibt es nämlich zumindest laut Internet (plemper, plemper) so einige nette kleine Läden. Und bis ich die alle aufgesucht habe, habe ich mir sicherlich ein paar Kalorien abgelaufen. Man soll schliesslich langsam starten. Und, äh, überhaupt.

Vielleicht nehme ich die Digicam mit und mache mal ein paar Wiehrebilder, damit ich die Verwandt- Bekanntschaft davon überzeugen kann, dass es nicht nur in der Altstadt hübsch ist hier. Schaun mer mal.

Und morgen gehe ich dann aber wirklich ins Fitnesszentrum! Versprochen!

(Notiz an mich selbst: Denk dann aber daran, die Patrone mitzunehmen, ja? Wäre sonst etwas sehr ärgerlich.)
9.1.08 14:41


Stadt, Land, Fluss, imminenter Wahnsinn

Endlich! Nach Tagen (und ich meine "nach Taaaaaaagen", okay?) habe ich endlich auch den letzten Level dieses Spiels geschafft. Taröööö:



Erstaunlicherweise kriege ich Ulan Bator immer problemlos hin, aber sobald es um Afrika im Allgemeinen, China im West-Ost-Spezifischen, Indien im Nord-Süd-Gefälle und Russland im Alles-Ausser-Moskau-und-St. Petersburg-Generellen geht, haue ich daneben. Und Pazifikinseln versetze ich gerne mal 8000 Kilometer. Man könnte das als mangelnde Kenntnisse einstufen.

Ich bevorzuge den von mir extra für dieses Spiel geprägten Begriff spontane Kreativgeographie.

Und mache mich dann mal an Europa. Liebe Einwohner der Balkanstaaten, es tut mir jetzt schon mal prophylaktisch leid, okay?
10.1.08 00:05


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