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Wie wahr, wie wahr



XKCD mal wieder. Warum ich wach bin? Wird nachgeliefert.
9.9.07 05:23


Skandal um Fabi

Jaja, kaum sind sie erfolgreich, steigt ihnen der Ruhm zu Kopf. Da will der frischgebackene Reck-Weltmeister Fabian Hambüchen mit der einen feiern und ist dann mit der anderen allein:



Äh ja. Bild Online ist immer für einen Tippfehler gut.
11.9.07 10:45


Natollies nächtliche Abenteuer, Teil 25638

Ich hab mal wieder was geträumt.

Nee, das muss keiner analysieren. Das KANN keiner analysieren. Aber nur um zu illustrieren, warum ich tagsüber manchmal etwas konfus bin, hier der Traum, den ich heute früh hatte und der mir immer noch im Kopf rumschwirrt.

Es fing damit an, dass ich entführt wurde. Und mich befreien konnte. Das passierte dann im Laufe des Traums immer wieder, also quasi so ein bisschen wie der Monty Python-Sketch zum Thema Déjà Vu: Ich war immer wieder in diesem Raum an den Stuhl gekettet und konnte fliehen, und dann ging's wieder zurück an den eigentlichen Ort des Geschehens. Und dabei handelte es sich um die Gerberau, einen Teil der Freiburger Altstadt. Bloss war die Gerberau in meinem Traum nicht mit schmucken kleinen Läden gesäumt, die einem zu stundenlangem Shoppen einladen (Notiz an mich: Muss mal wieder shoppen gehen), sondern mit den Kneipen, die man entlang der Oranienstrasse in Berlin Kreuzberg findet. Und die waren gerammelt voll, denn es war Silvester. Und wenn ich gerammelt sage, dann meine ich: Die Menschen standen da nicht drin. Die waren gestapelt. Und diejenigen, die ganz oben lagen, konnten sich durch schmale Klappfenster wie die Dinger, die es früher in Zügen gab, mit den Leuten draussen verständigen. Und da ruft mir (und meinen Begleitern, von denen ich keine Ahnung habe, wer sie waren) von einem dieser Klappfenster Pete Wentz von Fall Out Boy zu, wo ich denn seine Kinder gelassen hätte. Worauf es mir wieder einfällt: Ich hätte ja auf ein ganzes Rudel voller Schul- und Pflegekinder aufpassen sollen, die mir Pete anvertraut hat. Also nix wie los zum American Diner irgendwo in der Mitte der langen Strasse, wo ich die Kinder reingestopft (siehe: gerammelt voll) hatte. Die waren aber nirgends mehr zu finden. Also zuckeln ich und Pete (wie kam der aus der Kneipe raus?!) los, um die Kinder zu finden. Komischerweise sieht die Gerberau mittlerweile aus wie der untere Teil der Berner Altstadt. Ach ja, und Pete Wentz sieht aus wie Ashlee Simpson und will mit mir shoppen (Notiz an mich: Ich sollte offenbar WIRKLICH mal wieder shoppen gehen) und mich umstylen, weil ich ja eigentlich viel besser zu Pete passe als sie. Äh ja. Allerdings hat Ashlee die lästige Angewohnheit, sich ab und zu in meine Mutter zu verwandeln, die allerdings nicht aussieht wie meine Mutter, aber dafür bei allen Strassencafés die Regenschirme klaut und sie mir andrehen will.

Das war's. Ich folgere daraus:

- Man sollte nicht beim CSI-Wiederholungen gucken da eindösen, wo das Mädchen entführt und an einen Stuhl gefesselt wird
- Man sollte sich das neue Fall Out Boy-Video, in dem es unter anderem um die Organisation Invisible Children geht, nicht zu sehr verinnerlichen
- Silvester bleibe ich zuhause.
14.9.07 13:33


Vampir-Handkuss

Angeblich passieren ja die meisten Unfälle im Haus. Wie der Stammleserschaft vermutlich mittlerweile bekannt ist, habe ich diesbezüglich eine besondere Begabung. Das geht vom Schweizer Armeemesser-Zuklappen, während noch der Finger zwischen Klinge und Griff steckt (ich plädiere auf kindliche Blödheit) über das Mit dem Arm zwischen Klappbettkante und Wand Steckenbleiben (wer denkt denn auch daran, dass ein Ellbogen aufgrund des Gelenks weniger zusammendrückbar ist als der Restarm) bis hin zu dem Versuch, ein zusammenbrechendes Bücherregal mit einem ausgestreckten Arm aufzuhalten (klappt nicht). Und ja, natürlich haue ich mir dauernd die Zehen irgendwo an oder bleibe mit dem Ärmel an irgendeiner Türklinke hängen.

So ist das nunmal. Erschwerend kommt natürlich der klassische weibliche Instinkt hinzu, Dinge nicht fallen lassen zu wollen, sondern sich lieber Schmerzen zuzufügen. Kennt jede von uns, die schon mal irgendetwas zu Heisses mit zu dünnen Topflappen aus dem Ofen zog, nicht wahr?

Alles schön und gut, kann ich mit leben, aber die Lektion für heute lautet definitiv: Wenn man beim Griff in die Besteckschublade drei statt zwei Gabeln erwischt, sollte man vielleicht nicht beschliessen, ausgerechnet die in der Mitte wieder zurückzulegen. Und selbst wenn man das tut, sollte man nicht beim Entfernen der mittleren Gabel gleich alle drei loslassen. Und selbst wenn man das tut, sollte man die runterfallenden Gabeln nicht mit der anderen Hand auffangen. Zumindest nicht, wenn die Zinken beim Fall nach unten gerichtet sind. Und schon gar nicht mit der linken Hand, wenn man Linkshänderin ist.

Denn a) sehen zwei zinkenförmige Löcher im Handballen unter dem Daumen verdächtig danach aus, dass einem ein Vampir mit einem galanten Verbeuger die Hand verziert hat
b) erschwert sowas das Tippen ungemein und
c) tut das saumässig weh. Echt. Das Aua-Ausmass ist verblüffend. Man darf mir das jetzt auch einfach glauben und muss es nicht selber nachprüfen.

Aber immerhin blieb die Gabel nicht stecken. Sonst hätte ich nämlich noch ein Foto machen und das hier posten müssen, und dann würde mein Blog vermutlich genauso zensiert wie das neue die ärzte-Video.
17.9.07 13:08


Et tu, marite

Nachtrag zum vorherigen Blogeintrag: Weil ich dank verunglücktem Gabelstapeln im Moment links nichts richtig greifen kann, musste der Ehemann das Gemüse für den abendlichen Salat schnippeln. Einmal die Reibe kurz angeguckt und schon war der halbe Daumen weg.

Falls wir je Nachwuchs haben sollten, kriegt der Ganzkörper-Topfhandschuh-Strampelanzüge. Ist vermutlich sicherer so.
17.9.07 21:08


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