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Wetten dass...?

SMS in die Schweiz:

"Oh Gott, jemand hat Bills Haare gesprengt."

SMS aus der Schweiz:

"Macht Bill jetzt einen auf Sänger bei The Rasmus oder was?!?"

SMS in die Schweiz:

"Zwei Doofe, ein Gedanke..."

SMS aus der Schweiz:

"Ich bevorzuge Great minds think alike..."

Bill sollte übrigens dringend etwas essen. Bald. Ansonsten kann ich berichten, dass ich den Long Island Ice Tea jetzt Long nennen darf. Gute Freunde unter sich halt. Und dass Tobias Regner das Wort 'präferieren' richtig verwenden kann. Ich stehe ja auf Männer, die unnötig mit Fremdwörtern um sich werfen. Denen verzeihe ich sogar, wenn sie Slipknot hören. Und das will was heissen. Die wichtigste Erkenntnis des Abends lautet aber folgendermassen:

Nur weil mein Mann die Samstagabende, die ich auswärts verbringe, hinter sich bringt, ohne zu Alkohol und fetthaltigen Speisen zu greifen, heisst das nicht, dass es umgekehrt auch so klappt. Hicks.

Lesen Sie auch morgen weiter, wenn es heisst: "Oh mein Gott, habe ich das wirklich geschrieben?"
1.4.06 22:43


Zwei Links kurz vorm Duschen gehen

Jaja, ich weiss genau, was ich in meinem letzten Blogeintrag geschrieben habe. Aber was interessiert mich mein Geschwätz von gestern? Eben. Ich bestehe auf meinem Recht auf freie Meinungsäusserung und freie Meinungsänderung. Deswegen jetzt Themawechsel.

Beim Stöbern im Favoritenordner "Lustige Sites" mal wieder angetroffen:

Poetron, der Poesiegenerator.

Aus den Worten Natollie, Blog, schreiben und lustig entstand unter anderem dies:

schreibende verstrebende Blog
Die Blog, jene wie es nun sei,
Sie schreiben sicherlich lustig!
Sie verstreben!
Natollie, erschaure!
Wo ist der göttliche Dussel?!
Blog!
Schreibende Blog allezeit.

(Der göttliche Dussel sitzt gerade vorm Fernseher, falls es jemand wissen wollte)

lustige Blog
über genialem Trick

beschissene Keller
für den Chef

bläuliche Tische
schreiben und lieben

Natollie
und fröhlicher Krach

(Fröhlicher Krach? Hell yeah.)

Bloge
Zwar lustig doch beknackt.
Sie schreiben.
Sie streben!?
Nun denn erfassend den Ausweg!
Ach lustige Bloge!
Und Auswege
Zu beknackt nur wegen Natollie!

(Ja ja, ich bin an allem schuld...)

Poetron - Hours of brainless fun. Echt jetzt. Auf der gleichen Seite zu finden: Der Sloganizer. Dort entstehen dann Dinge wie:

Im siebten Himmel. Mit Natollie. Ein lustiges Vergnügen!

(Aber sowas von.)

Natollie - die lustigste kreative Idee, die es je geben wird.

(Wusste ich es doch.)

Natollie - der Wahn zu schreiben!

(Wie wahr, wie wahr, wie eminent wahr.)

Und für diejenigen, die lieber einen 'puren' Werbespruch wollen: Der andere Sloganizer von woanders.
(Ja, im Titel steht "Zwei Links", und das ist schon der dritte Link. Unsere wichtigsten Waffen sind Tippschwäche und Diskalkulie. Wer mir sagen kann, wessen Zitat ich im letzten Satz verfremdet habe, gewinnt einen Wunschblog.)

In dem Sloganizer erscheinen Perlen wie:

Mit Leuten, die Natollie nicht kennen, kann man nicht viel anfangen.

(Hm, ich sollte das mit der Abneigung gegen tätowierte Schriftzüge nochmal überdenken.)

Natollie ist genau mein Stil.

(Zum Thema Natollies Stil bitte ein paar Blogeinträge zurückgehen.)

Komm nach Haus ins Natollie-Land.

(Der Eintritt kostet den Verstand. Buahahahaaah)

Ich geh jetzt in die Dusche kichern.
2.4.06 21:51


Jaja, es wäre mal wieder Zeit für einen Eintrag...

...aber mein Mann hat mir verboten, darüber zu schreiben, dass er einmal nachts im Schlaf seine Bettdecke in den Schrank gesteckt hat, dann aufgewacht ist und das Ding überall gesucht hat. Also schreibe ich nicht darüber.

Mir ist auch gar nicht nach Schreiben. Ich hab nämlich mal wieder ein Sucht-Spiel gefunden. Nein, kein Spiel, bei dem man was suchen muss, sondern eins, dass bei mir Suchterscheinungen auslöst. Ich bin eh ein sehr suchtanfälliger Mensch, bzw. leide unter Kurzzeitbegeisteromanie. Will heissen: Wenn ich was entdecke, das ich gut finde, finde ich es nicht nur 'gut', sondern 'super wahnsinnig mega toll wie konnte ich nur bisher ohne das leben das ist ja unglaublich geil'.

Na ja, zumindest für ein paar Tage. Oder bis ich was anderes gefunden habe, dass ich 'super wahnsinnig mega...' (siehe oben) finde.

Diese Tendenz ist natürlich kindisch. Sie hat ihren Ursprung aber in meinen generellen Fähigkeiten und ist deswegen entschuldbar: Ich bin eben der Typ Mensch, der vieles ein bisschen kann und nichts wirklich super gut, weswegen ich auch kein Hobby aus Berufung betreibe, sondern nur um mal zu gucken, wie es ist. Manches bleibt hängen (das Basteln und Handarbeiten werde ich seit den Hochzeitsvorbereitungen nicht mehr los), anderes nicht (grundsätzlich alle Formen der körperlichen Betätigung).

Eine Erkenntnis habe ich beim Hobbies Durchtesten allerdings immerhin gewonnen: Es sollte viel mehr Vereinigungen für Leute geben, die Dinge gerne machen, obwohl sie sie nicht können. Gäbe es hier eine Walkinggruppe für Leute, die am liebsten fast stillstehen und dafür dabei plappern, ich wäre dabei. Gäbe es einen Filzverein für Frauen, die Eierwärmer filzen wollen und schlussendlich seltsame Fladen und Kugeln produzieren, ich wäre Ehrenmitglied. Und gäbe es einen Chor für Leute, die gerne singen, es aber überhaupt nicht können - ich stünde brüllend in der ersten Reihe.

Gibt es aber nicht. Also widme ich mich weiter alleine abwechselnd allen möglichen Zeitvertreiben. Und um wieder auf den Anfang zurück zu kommen (nein, nicht die Sache mit der Bettdecke und dem Schrank, das soll ich ja nicht erwähnen): Dazu gehören auch blöde Spiele. Am liebsten diese kleinen Internet-Games, die eigentlich für gelangweilte Büroangestellte geschaffen wurden, die aber auch eine nette Abwechslung für bloggende Hausfrauen bieten.

Meine diesbezügliche Lieblingsseite: Miniclip.

Derzeit beschäftige ich mich aber vorwiegend mit Word Sandwich. Da wäre ich nämlich gerne total gut, aber eben, siehe oben. Mein aktuelles Sucht-Spiel. Can't talk, must play. (Dieser Satz ist eine Abwandlung meiner klassischen Aussage, die ich einst morgens um drei getätigt habe, als mein WG-Genosse nachhause kam und mich vor dem PC irgendein Galaxisstrategiekriegsspiel zockend fand: "Natalie, what are you doing?" - "Can't talk. Must kill." Sagt alles über meine Beziehung zu Computerspielen aus.)

Ach ja, ich weiss übrigens, dass es etwas gibt, das mir gleichzeitig Hobby und Berufung ist und vielleicht irgendwann mal sogar wieder Beruf sein wird. Der geneigte Leser wird es vielleicht schon erraten haben. Tipp: Fängt mit Schr an und hört mit Eiben auf.
4.4.06 14:37


Olli kahn Grösse zeigen oder auch You Will Be Assimilated

Mein Mann ist Bayern München-Fan. Latent. Er selbst sieht das natürlich nicht so, ich hingegen schon. Seiner Meinung nach hegt er vermutlich allerhöchstens leichte Sympathien für den Klub. Geringfügig.

Ich meinerseits kann Bayern ja nicht leiden. Also, den Fussballklub jetzt. Gegen den Freistaat per se sag ich ja nix, schliesslich entstammt Tobias Regner dem Bayernland. Aber Bayern München hat für mich halt den Status "Viel Geld, Grosse Klappe". Quasi der Tom Cruise unter den deutschen Sportvereinen, mit weniger dubiosen religiösen Ansichten und geringerer Neigung zum Sofahüpfen in Talkshows. Ich mag die einfach nicht. Zumindest den Vorstand. Für mich ist es einfach unschicklich, wenn jemand dauernd und überall raushängen lässt, dass man in seinem Ressort die wichtigste Rolle spielt und deswegen gefälligst auch mehr zu sagen haben soll als die anderen. Sowas stinkt mir. Ich steh nicht auf Platzhirsche, egal ob sie sich ihr gewaltiges Geweih rechtmässig erkämpft oder im Jagdsouvenirladen für teures Geld erstanden haben (und für Bayern München gilt ja irgendwie beides).

Nee, der Bayern München-Vorstand kann mir gestohlen bleiben. Die Spieler sind mir egal, irgendwie. Na ja, Deisler muss man ja irgendwie mögen, die arme Sau. Mehmet Scholl hat einen guten Musikgeschmack. Gegen Bixente Lizarazu darf ich aus Gründen der hier nicht weiter zu erörternden Frauensolidarität nix sagen (ich wüsste auch nicht, was ich gegen ihn sagen sollte, ausser dass sein Name mich beim Tippen mehr anstrengt als der seines Teamkollegen Lucio). Bastian Schweinsteiger macht Werbung für BiFi, auch in Zeiten der Vogelgrippe. Das zeugt ja auch von einem gewissen Mut. Ballack ist halt Ballack, um den zu würdigen oder zu hassen, verstehe ich zu wenig von Fussball. Der steht halt auf dem Feld und ist angeblich total gut und massgeblich am Erfolg der Mannschaft beteiligt. Sagen die anderen. Und Roque Santa Cruz? Lecker und mit einer Sportfreunde Stiller-Single gewürdigt. Top also.

Kurz: Ich hab nix gegen die Spieler, ausser dass sie mehr Geld verdienen als ich. Dafür stecken sie auch mehr öffentliche Haue ein als ich. Die Lohndiskrepanz dürfte also bis zu einem gewissen Grad berechtigt sein.

Aber Olli Kahn. Also nee. Nee. Nee. Nee. Geht ja mal gar nicht. Nee. Olli Kahn. Der fleischgewordene Brunftschrei. Das fehlende Glied in der Entwicklung vom Affen zum Menschen. Die Personifizierung des Unsympathischen Deutschen. Nee. Geht gar nicht.

Und trotzdem. Als am Freitag bekanntgegeben wurde, dass Lehmann bei der WM die Nummer Eins im deutschen Tor sein wird, tat Olli Kahn mir leid. Lehmann mag ich nämlich noch weniger. Warum? Ach, ich wollte ich könnte hier eine fachlich beeindruckende Erklärung abgeben. Schlussendlich ist es aber so: Immer, wenn ich in der Presse was von ihm oder über ihn lese, wirkt der wie der Unsympathische Deutsche Version 2.0. Und, vermutlich noch massgeblicher: Mein Mann mag den nicht.
Das scheint irgendwie verdammt gut auf mich abgefärbt zu haben, im Gegensatz zur Bayern-Sympathie.

Olli Kahn tat mir aber auch leid, weil ich bei ihm während der ganzen WM-Vorbereitung immer das Gefühl hatte, dass die WM-Teilnahme wirklich sein grosser Lebenstraum ist, dass er dafür alles geben wird und dass ihm extrem viel daran liegt, bei der WM im eigenen Land im Tor zu stehen. Während ich bei Lehmann immer eher das Gefühl hatte, dass es ihm vor allem um eins geht: Dass er Kahn aussticht.

Hat er ja nun geschafft. Er ist, so möchte man meinen, der Gewinner.

Aber heute hat Olli Kahn das Spiel noch mal gewendet, obwohl es schon abgepfiffen schien. Er fährt nämlich mit an die WM, auch wenn er nur die Nummer 2 ist. "Es ist keine einfache Situation, wenn man zwei Jahre auf das Ziel Weltmeisterschaft hinarbeitet. Aber es geht nicht um persönliche Belange, sondern um das ganz Grosse. Die Mannschaft hat meine volle Unterstützung."
Ha. Held. Ich hab tatsächlich applaudiert. Vielleicht hat es genau das gebraucht, diese Grösse in der Niederlage, um den Leuten (mich eingeschlossen) zu zeigen, dass sich hinter der Neandertalerfratze halt doch etwas verbirgt, das den Menschen eindeutig näher ist als den Affen. Dass der Olli eben auch ganze Sätze formulieren und nicht nur brüllen kann.

Olli Kahn ist, um es mal extrem abgedroschen zu formulieren, für mich der Gewinner der Herzen. Und jetzt 5 Euro ins Phrasenschwein.

Ach ja: Dass Kahn immerhin die Genugtuung verspüren darf, dass er mit seiner Entscheidung Jürgen Klinsmann vermutlich grauenhaft nervt und dass er vermutlich in der Gewissheit agiert hat, dass Tonya Harding bereits jetzt im Auftrag des FC Bayern München mit einer Eisenstange im Gepäck unterwegs Richtung Arsenal ist... nun ja, auch das ist menschlich, nicht wahr?
10.4.06 19:22


Comiczeichnen für Unbegabte

...wie mich. Gibt es hier.

Sehr lustig. Hat übrigens mein Mann entdeckt. Aber ich hab das Ding zuerst in meinem Blog verlinkt, nä nä nä.

Bei mir entsteht dann sowas.

Oder sowas.

Und das ist die Fortsetzung des zweiten Strips.

Man könnte das Ganze auch "Szenen einer Ehe" nennen.
10.4.06 22:46


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